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Steak-Finder

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Bürgermeisterstück

Was macht das Bürgermeisterstück besonders?
Die besondere Saftigkeit sowie die Zartheit dieses Fleisches macht das Bürgermeisterstück zu einem der edelsten Steaks überhaupt.

Namensherkunft
Da das Fleisch des Bürgermeisterstücks als besonders hochwertig gilt, war dieses früher nur Amtsträgern wie dem Bürgermeister oder dem Pastor vorbehalten.

Filet

Besonderheit
Da der Rückenmuskel, aus dem das Filet geschnitten wird, vom Rind kaum beansprucht wird, ist das Fleisch hier ganz besonders zart und deswegen bei vielen Steak-Liebhabern so beliebt.

Namensherkunft
Der Name Filet leitet sich vom französischen „Fillet“ ab, was übersetzt so viel wie „Leiste“ heißt. Demnach deutet der Name des Steaks auf den Teil der Rindes hin, aus dem es geschnitten wird.

T-Bone

Besonderheit
Allein schon die Größe ist imposant: Eine typische Größe für ein T-Bone Steak liegt zwischen 600g bis 800g. Dabei besteht das T-Bone gleich aus zwei Steaks in einem. Es besitzt einen Filet-Anteil und einen Teil aus dem Roastbeef. Letzterer ist in der Regel größer.

Namensherkunft
Seinen Namen erhält das T-Bone-Steak durch den t-förmigen Knochen, der die beiden Fleischstücke dieses Steaks unterteilt.Wie bereiten Sie ein T-Bone-Steak am besten zu?

Rumpsteak

Besonderheit
Charakteristisch für das Rumpsteak ist der typische Fettrand. Dieser verleiht dem Muskelfleisch darunter einen wunderbar kräftigen Geschmack. Dadurch gilt das Rumpsteak als einer der beliebtesten Steak-Cuts überhaupt.

Namensherkunft
„Rump“ steht im Englischen schlicht für „Hinterteil“. Da das Rumpsteak aus dem hinteren Teil des Rinder-Rückens geschnitten wird, ist hier die Körperregion Namensgeber des Steaks.

Flank Steak

Besonderheit
Die wunderbar feine Fettmarmorierung macht das Fleisch des Bauchlappens, aus dem das Flank Steak geschnitten wird, besonders saftig und geschmacksintensiv.

Namensherkunft
Wie man erahnen kann, erhält dieses Steak seinen Namen durch die Körperregion des Rindes, aus der es geschnitten wird.

Tafelspitz

Besonderheit
Die dicke Fettschicht des Hüftdeckels macht das darunter liegende Fleisch sehr geschmacksintensiv und aromatisch.

Namensherkunft
Die Form dieses Steak-Cuts ist nach hinten spitz auslaufend. Daher passt dieser Name wohl ganz gut zu diesem Steak.

Flat Iron

Besonderheit
Das Flat Iron Steak ist kräftig im Biss und angenehm würzig im Geschmack. Das Fleisch eignet sich auch hervorragend für Schmorgerichte.

Namensherkunft
Wird die Sehne des Steaks entfernt, erhält man zwei sehr flache Steaks, welche an ein flaches Bügeleisen erinnern – ins Englische übersetzt: Flat Iron.

Rib-Eye / Entrecote

Besonderheit
Das Rib-Eye-Steak hat einen Fettkern, welcher als Fettauge bezeichnet wird. Die von dem Fettkern aus durch das Fleisch verlaufende Marmorierung macht das Rib-Eye-Steak besonders saftig und verleiht ihm den herzhaften Geschmack.

Namensherkunft
Das Rib Eye verdankt seinen Namen dem sehr langen Muskel (longissimus dorsi), der vom Nacken bis fast zum Steiß verläuft. Dieser Muskel wird auch Auge genannt.

Hüft Steak

Besonderheit
Eine sehr intensive Fettmarmorierung verleiht dem Hüftsteak einen kräftigen, würzigen und sehr charakteristischen Geschmack.

Namensherkunft
Die Steakhüfte befindet sich im hinteren Teil des Rindes und gibt diesem Fleischstück seinen Namen.

Steakhouse
& Bar

Für Fleischliebhaber

Die lange Reise von den Weiden der Pampas bis an ihren Tisch garantiert einen schonenden und langsamen Reifungsprozess von vier bis sieben Wochen, der den Geschmack des Fleisches noch schmackhafter werden lässt.
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CHURRASCO DRY AGED BEEF 

US Gourmet Beef Dry Aged / Swiss Gourmet Beef Grand Cru Es versetzt Fleischkenner in Ekstase: Dry Aged Beef. Das trocken gelagerte Rind liefert die besten Steaks der Welt. In den USA sind die am Knochen gereiften Rinderrücken schon seit Jahrzehnten Kult. Jetzt entdecken auch die Schweizer die alte Metzgerskunst wieder. Als erstes Restaurant in der Stadt Zürich bieten wir hausgereiftes „US Gourmet Beef Dry Aged By Churrasco und Swiss Gourmet Beef Grand Cru“ an. Die Churrasco Küchenchefs und die Geschäftsleitung waren in den US-Staaten und bei Schweizerbauern unterwegs auf der Suche nach dem vollkommenen Rindfleisch. Unter Beef oder Rindfleisch versteht man generell junge, noch nicht ausgewachsene männliche und weibliche Tiere. Rinder, welche qualitativ hochstehendes Fleisch liefern, sind zwischen 14 und 30 Monate alt und werden in den US-Staaten mit Mais und Weizen aufgezogen. Churrasco wählt Tiere nach strengen Kriterien aus, so dass nur die besten Fleischstücke weiter verarbeitet werden. Dabei achtet Churrasco in Zusammenarbeit mit den Produzenten und Lieferanten insbesondere auf ausschliesslich weibliche Tiere, die Haltung, das Alter, den interzellulären Fettanteil (Marmorierung) und die Fleischigkeit der Tiere. Durchschnittlich werden nur 5 von 100 Tieren für US Gourmet Beef und Swiss Gourmet Beef Grand Cru verwendet. Churrasco reift sein Fleisch selbst. Bei dieser traditionellen Reifung „Dry Aged“ reifen die Gourmet Steaks bei 2 bis 3 Grad Celsius und 80 bis 85 Prozent Luftfeuchtigkeit während 42 bis 56 Tagen am Knochen in unserer einzigartigen Show-Kühlvitrine. Durch die mikrobiologische, enzymatische Reifung wird das Fleisch mürbe und besonders zart und entwickelt so ein typisches, vorzügliches Aroma: Es riecht nach Schinken, nach Moschus, frisch gebackenem Hefezopf, alles gleichzeitig. Unsere freundliche und gut ausgebildete Bedienung erklärt Ihnen gerne die Besonderheiten der verschiedenen Steaks und um welchen Teil des Rindes es sich jeweils handelt. So finden Sie genau das, was Ihnen schmeckt. 

Die Geschichte der „Churrasco Finest Argentine Steaks“ 


Alle Churrasco Finest Argentine Steaks kommen von jungen Stieren, welche sich ausschliesslich von saftigen und nahrhaften Kräutern der argentinischen Pampas ernährt haben. Das Fleisch dieser jungen Stiere ist unglaublich zart, ausgereift im Geschmack und zergeht regelrecht auf der Zunge. Die lange Reise von den Weiden der Pampas bis an ihren Tisch garantiert einen schonenden und langsamen Reifungsprozess von vier bis sieben Wochen, der den Geschmack des Fleisches noch schmackhafter werden lässt. Im Restaurant wird das Fleisch auf Bestellung „a-la-minute“ geschnitten, leicht gesalzen, mit Chimichurri-Öl bestrichen und auf dem heissen Grill sorgfälltigst zubereitet.
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